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Veranstaltungen

Verband Hessischer Geschichtslehrerinnen und -lehrer VHGLL

Veranstaltungen des VHGLL

Rückblicke und Berichte über Veranstaltungen und Aktivitäten des Verbandes auf der Seite Berichte.

Hinweise auf Veranstaltungen anderer Träger auf der Seite Veranstaltungen 2

 

Einladung:

Jahrestagung des VHGLL
mit anschließender Mitgliederversammlung

Samstag, den 5. Mai 2018, ab 9.45
Goethe-Universität Frankfurt Campus Westend, Seminarhaus Raum 5.104

Hauptthema am Vormittag:
Schwierige Erinnerung:
Frühe Völkermorde des 20. Jahrhunderts
Deutsch-Südwestafrika (Herero) und Osmanisches Reich (Armenier)

Am Nachmittag:
Gedenkorte in Frankfurt an die NS-Verbrechen
Pädagogische Angebote

 

Akkreditierte Fortbildung (LA 01892607) / Öffentliche Veranstaltung

 

Fortbildungsveranstaltung in Zusammenarbeit mit

Fritz-Bauer-Institut
PZ
Sandfeld_1904

Zweimal Tod in der Wüste: 1904 / 1915

("Nirgends eine Spur von Leben - nirgends Aussicht,. Wasser zu finden." Illustration in:
Deutsche Reiter in Südwest. Selbsterlebnisse aus den Kämpfen in Deutsch-Südwestafrika. Nach persönlichen Berichten bearbeitet von Friedrich Freiherr von Dincklage-Campe, Generalleutnant a.D., Berlin u.a.o. (Dt. Verlagshaus Bong), s.d. [1908] S. 185f.)

Vorträge zum Hauptthema mit anschließender Diskussion:

Prof. Dr. Henning Melber (Uppsala/Pretoria):
Völkermord in Deutsch-Südwestafrika aus heutiger Sicht

Prof. Dr. Ulrich Sieg (Marburg):
Der Völkermord an den Armeniern

2. Teil der Fortbildung:
Workshops mit pädagogischen Angeboten zu Gedenkorten in Frankfurt an die NS-Verbrechen

Gottfried Kößler (Fritz Bauer Institut / Pädagogisches Zentrum):
Das Wollheim-Memorial

Sophie Schmidt (Pädagogisches Zentrum):
Die Deportationen von der Frankfurter Großmarkthalle

 

>>Einladung / Programm

 

Infos und Links:

Deutsch-Südwestafrika, der Hereroaufstand und der Völkermord an den Herero und Nama >geschichtslehrerforum

Das Osmanische Reich, der nahöstliche Kriegsschauplatz und der Genozid an den Armeniern >geschichtslehrerforum

Der Veranstaltungsort im Seminarhaus ist auf dem Lageplan des Campus Westend lokalisiert unter Nr. 19:

https://www.uni-frankfurt.de/38093807/Campus_Westend-pdf.pdf

Der Campus ist zu erreichen mit den U-Bahnen U1-3 und U8 von der Hauptwache aus Richtung Ginnheim, Oberursel usw., Haltestelle Holzhausenstraße.

Umfassenderer Lage- und Anfahrtsplan: https://www.uni-frankfurt.de/38090278/lageplane

Vgl. auch die Karte
https://www.google.de/maps/place/Frankfurt+am+Main/@50.128127,8.6702212,17z/data=!4m2!3m1!1s0x47bd096f477096c5:0x422435029b0c600

 


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Novemberseminar in Wiesbaden-Naurod

 

EUROPA - 60 Jahre Römische Verträge
Geschichte der europäischen Einigung und aktuelle Herausforderungen

Veranstaltung des VHGLL mit dem Pädaogischen Zentrum der Bistümer des Landes Hessen im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod

Mi 8.11.2017, 14.30 -
Fr 10.11.2017, 13:00

>Programm im Detail

Der europäische Einigungsprozess, der jahrzehntelang im Zeichen des Ost-West-Konfliktes auf Westeuropa beschränkt blieb, ist ein zentrales Thema der deutschen und europäischen Geschichte nach 1945 sowie des Unterrichts in Geschichte und Politik und Wirtschaft.

60 Jahre nach den Römischen Verträgen, der Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Westeuropa, und 28 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung des Kontinents ist die heutige Europäische Union in die Krise geraten. Forderungen nach mehr und nach weniger Gemeinschaft und Vereinheitlichung stehen gegeneinander, ein langjähriges Mitgliedsland verlässt die EU, in anderen Ländern vollziehen sich politische Entwicklungen, die die Frage nach den gemeinsamen Werten aufwerfen.

Ein Grund, sich die Geschichte des europäischen Einigungsprozesses in seinen wichtigsten Aspekten noch einmal vor Augen zu führen um die aktuellen Probleme besser einschätzen und beurteilen zu können.

Dieses Angebot richtet sich daher an Lehrkräfte der Fächer Geschichte und Politik und Wirtschaft gleichermaßen. Über die historisch-politische Aufarbeitung hinaus werden praktische Informationsmöglichkeiten und Initiativen zu Europa vorgestellt, nicht nur für die Bereicherung des Unterrichts, sondern auch für weitergehende Projekte an den Schulen.

Prof. Dr. Gerhard Brunn (Universität Siegen) wird über die Geschichte der europäischen Einigung und museumspädagogische/didaktische Konzepte für eine europäische Geschichte sprechen. Geplant ist auch eine offene Diskussionsrunde am Mittwoch Abend mit Prof. Brunn sowie Christian Falkowski, EU-Botschafter a.D., in der die politische Aktualität zur Sprache kommen kann. Herr Falkowski wird am Donnerstag Vormittag auch über die weltpolitische Rolle der EU, Innen- und Außenwahrmehmungen, sprechen.

Weitere Referent/innen werden kontroverse Erinnerungskulturen im Vergleich Deutschland/Polen und Deutschland/Frankreich thematisieren (mit praxistauglichen Materialien) sowie Informationsmöglichkeiten zur EU für den Unterricht, Erfahrungen und Projekte im Kontext der Europaschulen sowie der Jungen Eujropäischen Föderalisten vorstellen.

Referenten: Prof. Dr. Gerhard Brunn, Universität Siegen; Christian Falkowski, EU-Botschafter a.D,; Manfred Mack, Dt. Polen-Institut, Darmstadt; Sibylle Möller, Europe direct, Rhein-Main; Sabine Brieske, Geselschaft für europäische Bildungsprojekte, Frankfurt; Steven Schwarz, Junge Europäische Föderalisten Hessen; Dr. Wolfgang Geiger, VHGLL; Dr. Martin Liepach, VHGLL, Euroclio

 

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