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Veranstaltungen

Verband Hessischer Geschichtslehrerinnen und -lehrer VHGLL
Geschichte für heute lehren und lernen!

Veranstaltungen des VHGLL

Hier finden Sie Ankündigungen auf unsere Veranstaltungen und Aktivitäten sowie Veranstaltungen mit unserer Beteiligung

Rückblicke und Berichte über vergangene Aktitiväten finden Sie über die Seite Berichte.

Hinweise auf Veranstaltungen, Videos, Angebote... anderer Träger stehen auf der Seite Veranstaltungen 2

Hinweise auf Aktivitäten des Bundesverbandes siehe >hier unten

 

Einladung:

Fortbildung und Jahrestagung des VHGLL mit Mitgliederversammlung
Samstag 15.3.2025, 10:00-13:30
Philipps-Universität Marburg, Campus Firmanei C, Deutschhausstr. 12

Fortbildung akkreditiert von der LA unter der Angebotsnummer F002651

Wir bitten um eine Anmeldung für die Teilnahme bis zum 11.3., 24 Uhr, an
VHGLL@t-online.de.
 

Thema der Fortbildung (öffentlich):
Die USA - Geschichte und Aktualität

10:00-10:15

Dr. Wolfgang Geiger

Eröffnung der Veranstaltung

10:15-10:35

Prof. Dr. Eckart Conze

Deutschland und Amerika. Konjunkturen und Dimensionen einer Beziehung

10:35-10:45

 

Diskussion

10:45-11:30

Prof. Dr. Manfred Berg

Donald Trump und die Krise der amerikanischen Demokratie

11:30-12:00

 

Diskussion

12:00-12:15

Pause

 

12:15-13:00

Prof. Dr. Mischa Honeck

Die Außenpolitik der USA von George Washington bis Donald Trump

13:00-13:30

 

Diskussion

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend Mitgliederversammlung des VHGLL ab 14:00.

 

Zu den Referenten und ihren Vorträgen:

Prof Dr. Eckart Conze (Marburg)
Deutschland und Amerika
.
Konjunkturen und Dimensionen einer Beziehung
Das 20. Jahrhundert gilt als „Amerikanisches Jahrhundert“ („American Century“). An den deutsch-amerikanischen Beziehungen lässt sich das gut ablesen. Aber natürlich reicht die Geschichte dieser Beziehung weiter zurück. Der einführende Vortrag wird Dimensionen des deutsch-amerikanischen Verhältnisses identifizieren und dessen Entwicklung vom 19. bis ins beginnende 21. Jahrhundert skizzieren. Um Dynamiken der Amerikanisierung (Amerikanismus/Antiamerikanismus) wird es dabei ebenso gehen wie um politisch-diplomatische und wirtschaftliche Entwicklungen im transatlantische Kontext. Im Hintergrund steht auch die Frage, ob schon mit dem Ende des Kalten Kriegs und in der Zeit nach 1990 eine Epoche der deutsch-amerikanischen Beziehungen zu Ende gegangen ist oder ob erst jetzt, mit der zweiten Präsidentschaft Donald Trumps, das „American Century“ der Deutschen sein Ende gefunden hat.

Prof. Dr. Manfred Berg (Heidelberg)
Donald Trump und die Krise der amerikanischen Demokratie

Nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 rechnete kaum jemand damit, dass der abgewählte US-Präsident Donald Trump noch eine politische Zukunft haben würde. Doch vier Jahre später zieht Trump erneut ins Weiße Haus ein. Mit Trumps Comeback verbinden sich ernsthafte Befürchtungen, dass die US-Demokratie und die Gewaltenteilung akut gefährdet sein könnten. Der Heidelberger Historiker Manfred Berg, Autor eines vielbeachteten Buches zur Spaltung der amerikanischen Gesellschaft, wird in seinem Vortrag Trumps Aufstieg und seine Wiederwahl analysieren und erörtern, welche Konsequenzen sich aus seiner Rückkehr an die Macht für die amerikanische Demokratie ergeben könnten. Schon jetzt ist absehbar, dass seine zweite Amtszeit zum Stresstest für die checks and balances der US-Verfassung werden dürfte.

Prof. Dr. Mischa Honeck (Kassel)
Die Außenpolitik der USA von George Washington bis Donald Trump

Öffentliche Debatten um Formen und Traditionen der Außenpolitik der Vereinigten Staaten kreisen in der Regel um zwei Pole, die konträre ideologische Grundausrichtungen markieren. Während der Isola-tionismus einer tiefen Skepsis gegenüber internationalen Bündnissen Ausdruck verleiht, weist sein Gegenpart, der Internationalismus, den USA eine weltpolitische Ordnungsrolle zu. Die historische Forschung hat sich derweil längst von dieser Dichotomie verabschiedet. Sie zeichnet ein hochgradig differenziertes und multiperspektivisches Bild von den vielfältigen Außenbeziehungen, die US-Amerikaner seit dem späten 18. Jahrhundert mit der Welt eingegangen sind. Der Vortrag stellt wichtige Etappen und Entwicklungen dieser Außenbeziehungen von George Washington bis Donald Trump vor und diskutiert dabei folgende Fragen: Wie verändert sich unser Blick auf die Geschichte der US-Außenpolitik, wenn wir die Beiträge nichtstaatlicher Akteure ernst nehmen? Was bedeutet dies für das Spannungsverhältnis von Macht und Moral, Idealen und Interessen? Und kann eine Demokratie zugleich ein Imperium sein?


Vorbei..., aber noch nicht passé!

Vor 75 Jahren: Die zweite deutsche Demokratie

am Samstag, den 23.11.2024

in der Evangelischen Akademie Frankfurt, Römerberg 9

LA-Akkreditierung Nr..02412613C.Schmid

Die erinnerungskulturellen Feierlichkeiten zu 75 Jahren Grundgesetz und Gründung der Bundesrepublik waren vergleichsweise bescheiden für die Demokratie, die die politische Grundlage unseres Gemeinwesens ist, gegenüber den überbordenden Festivitäten und Veranstaltungen zu 175 Jahre 1848 letztes Jahr. Und wenn wir ehrlich sind, kennen wir mehr leider gescheiterte Revolutionäre von 1848 als erfolgreiche „Väter und Mütter“ unseres Grundgesetzes.

Der Entwicklungsprozess zur späteren Bundesrepublik begann mit der Gründung der Länder und hierbei wie auch für das Grundgesetz geschah das nicht nur auf Anordnung der Alliierten, sondern auch mit tätiger und eigenständiger Beteiligung gewählter deutscher Politiker und Politikerinnen, manchmal auch kontrovers zu den Vorstellungen der Alliierten.

Unsere Fortbildung will dazu anstoßen, sich näher mit der Entstehung unserer zweiten deutschen Demokratie zu befassen um deren Leistung auch in Zeiten, wo sie nicht mehr so selbstverständlich erscheint, besser zu verstehen und zu würdigen.

Wir freuen uns, hierfür besonders Dr. Michael Feldkamp als Referenten begrüßen zu dürfen, der sich als Historiker des Bundestages, aber auch weit darüber hinaus persönlich mit der Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik befasst hat.

 

Tafel aus der Ausstellung (Ausschnitt)
Alle Fotos (C) W. Geiger

Programm:

 

10:00-10:15

Eröffnung durch den Vorsitzenden

 

10:15-11:15

Vortrag Dr. Michael Feldkamp
Historiker, Bundestag

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - seine Entstehung und seine Entwicklung

12:00-12:45

Mittagspause

 

12:45-13:45

Christoph Schlott
Neuer Königsteiner Kreis

Mediale Präsentation der Ausstellung „Im Auftrag der Länder. Die Gründung der Bundesrepublik Deutschland“

13-45-14:30

Diskussion

 

Zu den Referenten und ihren Themen:

Dr. Michael Feldkamp wird in seiner Darstellung zur Entstehung und Entwicklung des Grundgesetzes auf einige gewiss bekannte Stationen zu sprechen kommen, aber noch mehr eher unbekannte, nichtsdestowe-niger wichtige Wegmarken beleuchten und die damit verbundenen Personen und Ereignisse würdigen.

Folgende Werke hat er dazu veröffentlicht:
- Der Parlamentarische Rat 1948-1949. Die Entstehung des Grundgesetzes. Göttingen (V&R) 2008, 2019, 2020 Lizenzausgabe der Bundeszentrale für politische Bildung.
- Die Entstehung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland 1949. Eine Dokumentation. Stuttgart (Reclam) 1999. – Leider vergriffen, antiquarisch noch erhältlich.
- Adenauer, die Alliierten und das Grundgesetz. München (LMV) 2023.Roemer1

Christoph Schlott ist freischaffender Historiker und hat zahlreiche Ausstellungen zu historischen Themen organisiert. Im Rahmen des Neuen Königsteiner Kreises engagiert er sich seit langem zur Demokratie- geschichte und hat in diesem Rahmen jüngst die von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte geförderte Ausstellung Im Auftrag der Länder. Die Gründung der Bundesrepublik Deutschland erstellt. Wir sind als VHGLL mittelbar an dem Projekt beteiligt.

Das Ausstellungsprojekt war bis zu seiner Vollendung mit zeitlichen Verzögerungen konfrontiert und wurde in seinen Kernmodulen (30 Tafeln) am 3.-4. Oktober auf dem Frankfurter Römerberg und an anderen Orten (Hambacher Schloss u.a.o.) gezeigt. Sie soll noch digital im Internet präsentiert werden und außerdem eine pädagogische Variante für Schulen bekommen, an der wir direkt beteiligt sein werden. Die bestehende digitale Fassung der Bauzaun-Ausstellung wird zusammen mit weiteren Medienelementen (Videos…) in unserer Fortbildung gezeigt. Über ihre schulischen Einsatzmöglichkeiten kann in der Diskussion gesprochen werden.

Roemer2

Vorbei...

Extra-Fortbildung:

Israel, Palästina, Nahost, Antisemitismus…
Ohne die Geschichte können wir die Gegenwart nicht verstehen

am 31.10.2024 in Wiesbaden, 15:00 - 18:00

Achtung: Raumänderung!

Die Veranstaltung findet jetzt statt zur selben Uhrzeit in der

Hessischen Lehrkräfteakadmie Wiesbaden
Walter-Hallstein-Str. 3-7, Rotunde (wird ausgeschildert)

Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen
Luisenplatz 5
65185 Wiesbaden

LA-Akkreditierung Nr. 02412734

Lehrkräftefortbildung durch Dr. Wolfgang Geiger auf der Grundlage der Pädagogischen Orientierung und Materialien (in Auswahl) von www.israel-palaestina.net

Weiterführung und Ausweitung des Themas vom Nachmittag unserer Veranstaltung vom 9.3.24.

Die inzwischen ins Netz gestellte Website extra zu diesem Zweck bietet, obwohl noch teilweise unvollständig, eine umfangreiche Quellensammlung zu den wichtigsten Aspekten der Geschichte des Nahostkonflikts sowie eine pädagogische Orientierung zu den Problemen im Umgang mit diesem Thema.

Nach einem historischen Durchgang durch die wichtigsten Etappen und Schlüsselereignisse in der einführenden Präsentation werden arbeitsteilig exemplarisch ausgewählte Quellen im Hinblick auf deren Aussagekraft und Behandlung im Unterricht analysiert und damit verbundene Fragestellungen besprochen. Eine allgemeine Diskussion, wenn sie auch nicht erschöpfend sein kann, zum Umgang mit der Thematik in Gesellschaft und Schule schließt die Veranstaltung ab.

Anmeldung auf VHGLL@t-online.de bitte bis zum 28.10. - die Aufnahmekapazität des Saales ist begrenzt.

 

 

 

Israel und Palästina
Geschichte und Gegenwart des Konflikts und seine Konsequenzen
auch für uns in Deutschland

Fortbildungsveranstaltung in der Evangelischen Akademie
Frankfurt am Main, Römerberg 9

Samstag, 9. März 2024

10:00-16:00

Erreichbar vom Hbf mit S-Bahnen bis Hauptwache (als Zwischenstation auf den Hinweisschildern angegeben) oder U-Bahn U4 Richtung Enkheim bis Dom/Römer

Der Nahe Osten ist im wahrsten Sinne des Wortes nahe, er erschien vielleicht nur trügerisch weit weg, bis zu den jüngsten Ereignissen: dem Pogrom der Hamas aus Gaza an israelischen Kibbuz-Einwohnern und Musikfestbesuchern jenseits der Grenze und der darauffolgenden Bekämpfung der Hamas durch Israel mit den Konsequenzen für die dortige Zivilbevölkerung. Die Solidaritätsbekundungen mit der Hamas in Deutschland und das Aufflammen des (nicht nur) israelbezogenen Antisemitismus betreffen uns selbst unmittelbar. Nicht zuletzt sind wir auch weiterhin in der Schule gefragt, wie wir mit diesem Thema umgehen.

Wir möchten mit dieser Veranstaltung die Geschichte des Nahostkonflikts in ihren wesentlichen, zum Verständnis für heute relevanten Aspekten zurückverfolgen und die Konsequenzen diskutieren, die sich daraus ergeben, auch für uns in Deutschland allgemein und als Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer im Besonderen.

Dazu haben wir zwei Experten eingeladen, die zu diesen Aspekten ihre Analysen vortragen und mit denen wir darüber diskutieren können. Im Anschluss daran werden wir aus dem Arbeitskreis Deutsch-jüdische Geschichte des VGD, dem zwei Mitglieder des VHGLL auch angehören, eine konkrete Orientierung für den Geschichtsunterricht vorstellen und dazu auch Materialien präsentieren.

Prof. Dr. Michael Wolffsohn ist Sohn 1939 nach Tel Aviv emigrierter deutscher Juden, die 1954 nach Deutschland zurückkehrten. 1975 promovierte er in Berlin und von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere deutsche Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München. Seine Habilitationsschrift schrieb er über „Politik in Israel: Entwicklung und Struktur des politischen Systems“, 1983 bei Leske &K Budrich erschienen (als Taschenbuch in 9. Aufl. 2024 bei Herder). Er hat eine große Zahl von Büchern über Deutschland und Israel publiziert und darin sowie in der Presse immer wieder kritische und Kritik hervorrufende Positionen vertreten. https://www.wolffsohn.de/cms/

Prof. Dr. Meron Mendel ist in Israel geboren, sein in Haifa begonnenes Studium setzte er 2001 in München fort und promovierte dann 2010 in Frankfurt mit einer Dissertation „Zur Identität jüdischer Jugendlicher in der gegenwärtigen Bundesrepublik Deutschland“. Seit 2010 ist er auch Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt und seit 2021 Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences mit dem Schwerpunkt Transnationale Soziale Arbeit. Er engagiert sich für den israelisch-palästinensischen Dialog u.a. bei Givat Haviva und hat zahlreiche Bücher über Erinnerungskultur, Antisemitismus und Israel geschrieben oder mit verfasst. https://www.meronmendel.de/

Für die Veranstaltung unmittelbar relevante Bücher beider Autoren nennen wir weiter unten, ebenso Internetseiten zur Orientierung zum Thema für den Unterricht.

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen am Ende!

 

Programm:

Ab 09:30

Einlass

10:00-10:15

Begrüßung und Einleitung durch den Vorsitzenden des VHGLL

10:15-11:00  Vortrag
11:00-11:45  Diskussion

Prof. Dr. Michael Wolffsohn (per Videokonferenz im Saal):
Von verpassten Chancen zum Frieden durch Föderalismus

11:45-12:00

Pause.

12:00-12:45  Vortrag
12:45-13:30  Diskussion

Prof. Dr. Meron Mendel:
Über Israel sprechen

13:30-13:15

Mittagspause. (Ein Catering können wir nicht bieten, in der Umgebung auf dem Römerberg gibt es jedoch Möglichkeiten, sich zu verpflegen).

14:15-15:45

Dr. Wolfgang Geiger / Dr. Martin Liepach
Orientierung zum Thema für den Unterricht
Präsentation und Ausgabe von Materialien / Diskussion

Anschließend Mitgliederversammlung des VHGLL.

Hinweis auf folgende für die Veranstaltung relevante Veröffentlichungen:

1. Michael Wolffsohn:

- Eine andere Jüdische Weltgeschichte. Freiburg: Herder-Verlag, 2002, 22023.
Herr Wolffsohn empfiehlt dies als Lektüre, es ist die Grundlage für seinen Vortrag.

- Ewige Schuld? 75 Jahre deutsch-jüdisch-israelische Beziehungen. München: Langen-Müller, 1988, (selbst-) kritisch aktualisierte Neuauflage 2023, mir einem Vorwort von Ahmad Mansour.

- Wem gehört das Heilige Land? Die Wurzeln des Streits zwischen Juden und Arabern. Gütersloh: Bertelsmann 1997, aktualisierte Neuauflage 1997, München: Piper, 32021.

2. Meron Mendel:

- Über Israel reden. Eine deutsche Debatte. Köln: KiWi, 2023.

- Meron Mendel / Saba-Nur Cheema / Sina Arnold (Hg.): Frenemies: Antisemitismus, Rassismus und ihre Kritiker*innen. Berlin: Verbrecher-Verlag, 2022.

3. Materialien im Internet zur Orientierung für den Unterricht:
Online verfügbar sind jetzt und bleiben von der AG Deutsch-jüdische Geschichte des VGD:

- Eine Folge von Webseiten zum Thema Naher Osten, mit Links zur aktuellen Berichterstattung nach dem 7.10 sowie Seiten zur Geschichte Israels und Palästinas / des Nahostkonflikts, z.T. mit kritischen Kommentaren auch zu pädagogischen Medienangeboten

- Eine ausführliche Chronologie der Geschichte von der Frühgeschichte Israels bis zur Gegenwart des Konflikts Israel/Palästina

- Eine Handreichung: Israel, Nahostkonflikt und israelbezogener Antisemitismus. Orientierung zum pädagogischen Handeln mit Bezug zum Geschichtsunterricht

Startseite des Themas:https://www.juedischegeschichte.de/html/naher_osten.html

Teilnahmebedingungen:

Wegen der der Platzkapazität und der Anordnung der Saalbestuhlung brauchen wir unbedingt Ihre Anmeldung bis zum Montag, den 4. März an VHGLL@t-online.de (oder w.geiger.ffm@t-online.de). Die Anmeldung wird beim Einlass überprüft und wir bitten Sie daher, soweit möglich etwas früher zu kommen. Einlass gibt es auch noch bei Verspätung.

18.1.2024

 


 

Aktivitäten des VGD

Online-Fortbildung per Zoom:

Zur Demokratiegeschichte Russlands: Neues quellengestütztes Unterrichtsmaterial zur
russischen Demokratiegeschichte (1900 bis 1925)

28. Januar von 16 Uhr bis 18 Uhr

Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine 2022 hat sich das Russlandbild in der  Bundesrepublik noch einmal deutlich verdunkelt, demokratische Entwicklungen scheinen in „Putins-Reich“ kaum mehr möglich zu sein. War diese Entwicklung zwangsläufig? Um hier fundierte Grundlagen anzubieten, hat der Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands (VGD) gemeinsam mit dem deutschen Teil der „Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen“ ein quellenbasiertes differenziertes, wissenschaftlich fundiertes und direkt im Unterricht einsetzbares Unterrichtspaket entwickelt. Band 1 von 1900 bis zur Etablierung der Diktatur Stalins liegt im Frühjahr 2025 vor. Das Gesamtprojekt, seine Genese und Entwicklung sowie das umfangreiche Unterrichtsmaterial wird in der Fortbildung vorgestellt und diskutiert.

Der VGD bietet in Zusammenarbeit mit dem LI-Hamburg eine digitale Fortbildung zu einem neu entwckelten, digitalen und frei nutzbaren Unterrichtsangebot zur Demokratiegeschichte Russlands an. Das Besondere ist dabei, dass es sich um vollständig didaktisiertes und völlig neu entwickeltes Material mit neuen Quellen handelt. Im didaktischen Bereich steht die Förderung der narrativen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler, einschließlich der Konstruktion und Dekonstruktion von Narrativen im Vordergrund – gleichsam ein „Erlernen“ des historischen Arbeitens.

Für die Fortbildung können Sie sich bei Dr. Helge Schröder (dr.helge.schroeder@t-online.de) direkt anmelden. Sie erhalten dann einen Zoom-Link sowie eine Teilnahmebestätigung nach der Fortbildung. Für die Anmeldung reicht Ihr Name und eine E-Mail-Adresse aus. Wenn Sie VGD-Mitglied sind, würden wir uns auch über den Nennung des Landesverbandes freuen.

Referenten: Dr. Helge Schröder, Ines Stelljes, Dr. Peter Stolz


Dauerinfo:

HistoryCast - Was war - Was wird?: Interviews mit Historikerinnen/Historikern
und andere
Informationen und Angebote des Bundesverbandes auf der Seite >VGD / direkt zum HistoryCast >Programm

Zur Zeit läuft die 3. Staffel “Judentum in der Geschichte: Zwischen Integration und Antisemitismus”

 

 

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